Die richtige Espressobohnen

Der Geschmack eines Espressos ist natürlich auch abhängig von den Bohnen, die man für seine Zubereitung verwendet. Grundsätzlich gilt: Für die Espressozubereitung werden die Bohnen immer frisch gemahlen, denn handelsübliches Kaffeepulver ist viel zu grob und enthält zuviel Säure. Espressobohnen werden dunkler geröstet als Kaffeebohnen. Dadurch sink der Säuregehalt in der Bohne und das daraus zubereitete Kaffeegetränk – also der Espresso – ist bekömmlicher.

Die zwei am häufigsten verwendeten Kaffee-Sorten sind Arabica und Robusta, die in verschiedenen Mischverhältnissen zum Einsatz kommen. Das Mischungsverhältnis bestimmt den Geschmack des Kaffees bzw. des Espressos. Die Arabica-Bohne ist schwerer anzubauen, zu ernten und weniger ertragreich als die Robusta-Bohne und gilt deshalb als die hochwertigere Kaffeesorte. Allerdings ist das Geschmackssache: Die Arabica hat ein mildes, süßliches Aroma während sich der Geschmack der Robusta eher als erdig und nussig beschreiben lässt. Daher wird für die Zubereitung von Espresso die Robusta-Bohne bevorzugt. Letztendlich hängt es aber vom persönlichen Geschmack ab, welche Bohnenmischung man bevorzugt.

(Foto: Fotolia.de © Daniel Täger)

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