Weine aus Italien!

Weine aus Italien zählen hierzulande zu den beliebtesten. Italien ist zwar nicht, wie Frankreich, das Land des Weines, dennoch kann es auf eine lange Geschichte des Weinbaus zurücksehen und hat viele sehr gute und bekannte Weingüter. Wer trinkt denn nicht gern mal ein Glas Rotwein oder Weißwein aus Italien.

Geschichte des italienischen Weines

Durch griechische Kolonien kam der Wein nach Italien. Im Süden der Halbinsel gab es optimale Bedingungen für den Weinanbau. Die Griechen nannte den Süden Italiens „Land des Weines“.

Als Rom dann später fast den ganzen Mittelmeerraum einnahm, wurde Wein und der Weinanbau zum Alltag. Er durfte von allen Bevölkerungsschichten angebaut und verköstigt werden. Mit der Ausweitung des Römischen Reiches kam der Wein auch in andere Länder.

Mit dem Untergang des römischen Reiches ging auch die Vermarktung der Qualitätsweine langsam immer mehr unter. Ab diesem Zeitpunkt galt Wein als die wichtigste Quelle für Selbstversorger. Doch leider wurde die Qualität außer Acht gelassen und vorübergehend nur noch auf Quantität geachtet.

Die bedeutendsten Rebsorten

Zu den Sorten, die am meisten  angebaut werden zählen zum Beispiel: Corvina, Montepulciano, Aglianico, Lambrusco, Primitivo, Nero d´Avola, Barbero oder Pulcetto. Beim Weißwein sind es die Sorten Romagna, Piemont, Etna Bianco, Sicilia Bianco und Friaul. Manche Rebsorten gleichen sich mit ihrem Anbaugebiet. Ale genannten zählen zu den italienischen Qualitätsweinen.

Empfehlung

Besonders beliebt unter Weinkennern ist Wein aus Südtitol vom Weingut Cantina Terlan. Ob ein Glas Rotwein, Rosé oder Weißwein. Von diesem Weingut kann man alle Weine wärmstens empfehlen. Der Wein aus Südtitol vom Weingut Cantina Terlan ist besonders gut, weil er lange gereift wird, bevor er verkauft wird. Der besondere Boden der ca. nur 150 ha großen Anbaufläche der Kellerei Terlan, auf dem die Reben gedeihen ist für den Weinanbau von vorzüglicher Qualität. Außerdem bekamen die Weine von Cantina Terlan schon mehrfache Auszeichnungen.

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